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Als künstlerischer Weltrekordhalter bereits 2017 im Rahmen der ORF "Lange Nacht der Museen" im Karikaturmuseum Krems präsentiert, ebenso vor Kurzem aufgrund eines Missverständinisses im Rahmen eines Kunstprojekts in der Wiener Innenstadt vom Österreichischen Verfassungsschutz einvernommen - das Verfahren wurde eingestellt, mit internationalen Ausstellungen und Kunstwerken in der Hofburg, Botschaftsresidenzen, dem NÖ Landesdepot, Unternehmenszentralen, in privaten Sammlungen und - bis zum heutigen Tag - mit zahlreichen Skulpturen und Installationen im öffentlichen Raum vertreten, wie z.B. sein Kunstwerk "Geburt der Venus" in der gepanzerten Vitrine unmittelbar an der Fundstelle der weltberühmten "Venus von Willendorf" in 3641 Willendorf, Gemeinde Aggsbach-Markt, Wachau - jederzeit Tag und Nacht zu besichtigen! - lässt sich Ronald Heberling, alias "Hero" immer neue Aktionskunstprojekte einfallen, die - gegen den Strich gedacht - stets zum Diskurs anregen...Ergreifendes Thema des Künstlers - erst jüngst im Aktionskunstprojekt vor dem "Hauke Gitarrenmuseum" in 3842 Thaya im Waldviertel aber auch beim kommenden Kunstprojekt mit der Jugend Zistersdorf - ist die "METAMORPHOSE".

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Erwerben Sie limitierte und nummerierte KUNSTWERK UNIKATE des Künstlers "Hero" zum absoluten Schnäppchenpreis von je € 25,-- im Rahmen der selten einzigartigen "Kunst-Bausteinaktion" der "Jugend Zistersdorf" in Kooperation mit dem Künstler Ronald "Hero" Heberling - streng limitiert auf den Tag des Stadtfestes "Rundumadum" am Freitag, den 21. Juni 2019, von 16.00 - 21.00 Uhr, vor dem Atelier des Künstlers, Hauptstraße 29, 2225 Zistersdorf - gegenüber dem Gemeindeamt der Großgemeinde Zistersdorf! Der Künstler verzichtet am Aktionstag auf sämtliche Einnahmen!

Textbilder - Foto-Jugend---Hero
 
Wie das?: Wie feiert man einen runden Geburtstag? Die Einen laden Freunde, Verwandte und Bekannte ein; wiederum Andere verbringen das Fest fernab aller Menschen, damit sie dem Trubel entfliehen können.
 

Der Zistersdorfer Aktionskünstler Ronald „Hero" Heberling hat wiederum seine eigene Vorstellungen, wie er seinen im kommenden Sommer bevorstehenden runden Geburtstag in diesem Jahr zelebrieren möchte. Er will zu diesem Anlass der Jugend, der Bevölkerung und "seiner" Stadtgemeinde Zistersdorf ein besonderes Geschenk machen. Dabei hilft ihm der engagierte Verein „Jugend Zistersdorf" unter der Leitung des topmotivierten Obmannes Fabian Dorner bei der Verwirklichung seiner Intentionen im Rahmen des kommenden Zistersdorfer Stadtfestes „Rundumadum" am Freitag, den 21. Juni 2019, ab 16 Uhr.

Denn dort wird die Jugend Zistersdorf – zeitlich limitiert am Tag des Stadtfestes - vor dem Atelier des Künstlers gegenüber dem Gemeindeamt Fragmente seines – im Foto abgebildeten - Werkes "Anschluss" (2018) in einer "Bausteinaktion" zum Kauf anbieten. Es werden Ortsbevölkerung und Gäste während des "Rundumadum" die aussergewöhnliche Gelegenheit haben, diese einzigartigen Unikate des Künstlers erwerben zu können – zum DEUTLICH GÜNSTIGEREN PREIS, als diese nach Ablauf des Tages JE WIEDER ERHÄLTLICH SEIN WERDEN. Allesamt nummeriert – und vom Künstler handsigniert.

Darüber hinaus: 20% der Einnahmen erhält die Jugend, die verbleibenden 80% gehen ungekürzt an die Stadtgemeinde Zistersdorf.

Der Künstler, der alle Kosten des Drucks und der Produktion übernimmt, geht an diesem Verkaufstag vollkommen leer aus!

Textbilder - HeroAuktionZist

Somit möchte der Künstler, Ronald "Hero" Heberling, der Stadt und Großgemeinde Zistersdorf ein Geschenk machen, um der Sanierung des Stadttores und der Stiegenanlage einen Mehrwert zu verleihen, die Jugend möchte er - als DANKESCHÖN für das phantasitische Engagement – die Möglichkeit geben, im Rahmen dieser Aktion Geld für notwenige Investitionen zu verdienen und der Bevölkerung und den Besuchern des Stadtfestes möchte er Gelegenheit geben, ein einzigartiges Kunstwerk Unikat zu einem noch nie dagewesenen günstigen Sonderpreis zu erwerben und zeitgleich an einem Gemeinschaftsprojekt der Stadtverschönerung aktiv teilzunehmen.

Sollten nach dem "Rundumadum" Kunstwerk Fragmente übrigbleiben, so gehen diese an den Künstler zurück – zu seiner eigenen Verwendung, wobei – so der Künstler – der Verkaufspreis danach "sicherlich ein Vielfaches davon betragen wird, als dies im Rahmen des Rundumadum möglich ist, wenn die verbleibenden Elemente des Werkes danach im internationalen Kunst - Online - Handel auf den Markt kommen".

Wie ist diese Idee zustande gekommen? Beim Besuch bei einem älteren Herren, hat Heberling am Dachboden einen im Dachbodengebälk hängenden alten "Fetzen" entdeckt und hat den Herrn gefragt, was das denn sei? Der ältere Herr versicherte, dass dies der Überrest eines Militärzeltes der Allierten aus der Zeit des zweiten Weltkrieges sei. Auf die Frage, was denn mit dem Stück geschehen soll, meinte der Herr, dass er dieses Stück wahrscheinlich entsorgen wird, weil er keine Verwendung dafür sehe. Heberling fragte, ob er das Stück haben könne und ergänzte diese Leinwand mit einer ebenso altertümlichen Leinwand Plane eines Zuges der Österreichischen Bundesbahnen, bis das Leinen einen riesigen Kreis darstellte.

Zum "Rundumadum" im vergangenen Juni 2018 hat Heberling aus Anlass des "Gedenkjahres 1918 – 1938 – 1948 – 1968 – 2018" ein riesengroßes Ölgemälde mit dem Titel "Anschluss" auf eben diesem historischen Leinen aus dem zweiten Weltkrieg bei viel Publikumsinteresse vor seinem Atelier in der Hauptstraße geschaffen.

Seine Erklärung zum Titel des Werkes: "Zum Zeitpunkt des sogenannten Anschlusses 1938 war die im Jahr 1918 gegründete Republik Österreich gerade einmal 20 Jahr alt; also sozusagen ein noch blutjunges und schutzloses Mädchen, das plötzlich von den Grauen der Gewalt und dem Ungetüm der Zerstörung durch den Krieg – hier von mir als riesiges feuerspeiendes Monster dargestellt - ergriffen wurde. Die Haare der jungen Frau brennen im Werk bereits lichterloh, wie auch die Menschen vielfach in den Wirrnissen des Krieges den Tod fanden. Die Ente im Torbogen stellt den einkehrenden Frieden in der Neuzeit dar. Doch: Was ist das rote Element, das von links hinter der Mauer des Stadttores auf die Ente zusteuert? Der Phantasie ist freier Lauf gewährt! Anscheinend dürfen wir uns nicht allzu sicher fühlen und müssen ständig wachsam sein, vor Angriffen von Aussen oder von Innen."

Dieses Kunstwerk wird nun von der Jugend Zistersdorf in kleine Stücke filetiert, die einzelnen Stücke werden auf eine limitierte Anzahl von Reproduktionen der Federzeichnung des Künstlers "Stadttor Zistersdorf" affichiert. Dabei wird jedes Stück vom Künstler nummeriert, handsigniert und in einem separaten Plan wird man zusätzlich erkennen können, aus welchem Bereich des ursprünglichen Kunstwerks mit einem Durchmesser von immerhin 3 Metern der  "Baustein" entstammt, den man nun erworben hat.

Heberling dazu: "Das gesamte Projekt ist als wunderschöne Metamorphose zu betrachten. Denn aus einem alten Leinen aus den Zeiten des zweiten Krieges habe ich ein Kunstwerk zu diesem Thema gemacht. Dieses wird nun zerstört, die Einzelstücke verkauft und mit den Erlösen der im Rahmen des "Rundumadum" verkauften Teile wird dies wiederum in infrastrukturelle Entwicklungen, Renovierungen und Projekte unserer Neuzeit und zugunsten nächster Generationen  verwandelt. Ein schöner Gedanke."

 

 

Rückblick auf weitere Kunstprojekte

Das war das "HERO - AKTIONSKUNST - SPEKTAKULUM" zum NÖ MUSEUMSFRÜHLING vor dem  Hauke "schau.räume" Gitarrenmuseum, Hauptstrasse 14, A-3842 Thaya, Waldviertel am vergangenen Sonntag, den 19. Mai 2019

Mit diesem nonverbalen Aktionskunstprojekt mit dem Werkstitel "ÜBERBEWERTET" führte Heberling vor Augen, dass die Macht von Fließband Technologie "vollkommen überbewertet" ist. Denn zu guter Letzt zählt beim leidenschaftlichen Musiker und Kunstsammler statt Massenware doch aussschließlich beste Handwerkskunst und Qualität der handgefertigten Präzision mit einzigartigem Klangbild.

Eine Auswahl von Medienberichten VOR der Veranstaltung:

Niederösterreichische Nachrichten (NÖN):https://m.noen.at/waidhofen/noe-museumsfruehling-gitarristen-fuer-kunstaktion-gesucht-thaya-bezirk-waidhofen-an-der-thaya-noe-museumsfruehling-museumsfruehling-144204697

BEZIRKSBLÄTTER: https://www.meinbezirk.at/waidhofenthaya/c-lokales/wahnwitziger-kuenstler-sucht-e-gitarristen-mit-drang-zur-zerstoerung_a3338742

Eine Auswahl der Medienberichte NACH der Veranstaltung:

 

 

 

 

 

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Hero's Muttergottes

virgin - Foto Virgin Mother of the Desperate (1)

Papst Franziskus wurde bei seiner Bestellung als "Papst der Armen" bekannt. Schon viele Jahre zuvor fertigte Ronald "Hero" Heberling dieses "infizierte Erdkunst" Kunstwerk "Muttergottes der Verzweifelten" aus Müll von der Strasse und gebrauchten Drogenspritzen im Herzen. Nirgends wird Empathie wichtiger, als bei den Armen und Bedürftigen dieser Erde.